Standpunkte

Ich möchte gerne mit Kopf, Herz und Hand als Gemeindepräsident für Wittenbach da sein.

Ich setze mich speziell ein für:

  • offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit
    Die Zusammenarbeit mit der Stadt St. Gallen und weiterer Gemeinden im Umfeld ist wichtig. Eine Vernetzung im Kanton hilft Wittenbach beim Vorwärtskommen. Für diese und viele weitere Aufgaben ist zentral, offen auf Herausforderungen zuzugehen und eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zu wählen. Dabei müssen wir Wittenbachs Eigenständigkeit wahren und mit Kampfgeist, aber auch Fairness für unsere Bedürfnisse einstehen.
  • gesunde Finanzen und massvolle Steuern
    Der beschlossene Neubau des Schulhauses Sonnenrain bringt unseren Schülerinnen und Schülern sowie unseren Lehrpersonen ideale Möglichkeiten für die Bildung. Die Kosten dafür sind eine tragbare Belastung für die Gemeinde. Weitere Aufgaben sind ganzheitlich zu betrachten und auch dem wirtschaftlichen Mitteleinsatz zu entsprechen. Auch mit gesunden Finanzen und massvollen Steuern lässt sich eine gute Infrastruktur für die Bevölkerung erreichen.
  • tiefere Belastung der Bevölkerung durch den Verkehr
    Der Durchgangsverkehr durch unsere Gemeinde lässt sich nicht aus der Welt schaffen. Durch kreative Ideen müssen wir den Zweiradverkehr und den Busverkehr favorisieren und die Feinstaub- und Lärmbelastung minimieren.
  • schlanke Strukturen durch Einheitsgemeinde
    Die Einheitsgemeinde muss ein strategisches Ziel für Wittenbach sein. Die Synergien in der finanziellen Planung, aber auch bei der Verwaltung der Liegenschaften, dem Eigentum der Wittenbacherinnen und Wittenbacher, sind offensichtlich. Ob ein schrittweises Zusammengehen vorerst mit der Primarschulgemeinde oder gleich auch mit der Oberstufenschulgemeinde mehr Sinn macht, ist sorgfältig zu prüfen. Im Fokus müssen dabei die Schülerinnen und Schüler sein.
  • Lösungen für unternutzte Liegenschaften
    Die St. Gallerstrasse und die Romanshornerstrasse sind nicht nur „Durchgangsverkehrs-Produzenten“. Sie werden auch von zu vielen unternutzten Liegenschaften gesäumt, welche dem Dorfbild nicht dienen. Im Rahmen der anstehenden Revision der Ortsbildung müssen gute Rahmenbedingungen für eine Entwicklung gefunden werden. Im Gespräch mit den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern müssen ihnen die Chancen einer Veränderung aufgezeigt werden.
  • kundenorientierte Verwaltung und kooperative Führung
    Einwohnerinnen und Einwohner sind die Kunden der Gemeindeverwaltung. Wittenbacherinnen und Wittenbacher dürfen ihre Gemeindeverwaltung als ihr Dienstleistungszentrum spüren. Dafür verdienen die Mitarbeitenden vom Gemeindepräsidenten Wertschätzung und Einbezug in Entscheidungen, welche sie unmittelbar betreffen.
  • hohen Respekt vor den demokratischen Rechten
    Eine Gemeinde lebt von der Mitwirkung der Einwohnerinnen und Einwohner. Dies ist im Projekt „Zukunft Wittenbach“ spürbar, aber auch in den demokratischen Mitwirkungsrechten wie Besuch der Bürgerversammlung oder dem Initiativ- und Referendumsrecht. Die demokratischen Rechte verlangen einen hohen Respekt und ermöglichen dem Gemeinderat, seine Arbeit im Dienst der Bevölkerung zu reflektieren und bei Bedarf Kursänderungen vorzunehmen.