Leserbriefe

Leserbrief von Virgil W. Meier, Wittenbach (Tagblatt, 15. November 2018)

Bei der anstehenden Wittenbacher Gemeindepräsidentenwahl entscheidet die Stichwahl darüber, wer von den zwei Kandidaten, welche beide gute, wenn auch verschieden fachliche Kompetenzen mitbringen, die Belange der Politischen Gemeinde Wittenbach zukünftig vertreten wird. Meines Erachtens ist gerade in der heutigen Zeit die Aufgabe, eine Agglomerationsgemeinde so zu leiten, dass Stadt und Land sowie Jung und Alt sich durch einen Gemeindepräsidenten vertreten fühlen, enorm wichtig. Durch seine breite berufliche Erfahrung bringt Norbert Näf diese Eigenschaften mit, wie kein anderer. Mit seiner besonnenen,  natürlichen Art und seinem pragmatischen Handeln hat er bereits in seiner bisherigen Tätigkeit als Gemeindepräsident bewiesen, was es heisst, ein Vertreter aller Einwohner zu sein und in diesem verantwortungsvollen Amt durch viele fachübergreifende Kenntnisse zu überzeugen. Norbert Näf hat gezeigt, dass das Bewährte zu bewahren und gleichzeitig Erfolg versprechenden Neuerungen nicht abgeneigt zu sein eine vernünftige Kombination ist, um eine Gemeinde mit Bravour zu leiten. Diese Erfahrungen im Amt, bereichert durch die weiteren berufsübergreifenden Kenntnisse, machen Norbert Näf zu einem idealen und auch im persönlichen Kontakt sehr angenehmen Anwärter für das Gemeindepräsidium, wohlverstanden generationen- und parteiübergreifend.

Virgil W. Meier, Wittenbach

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Leserbrief von Reinhard Rüesch, Wittenbach (Tagblatt, 9. November 2018)

In Wittenbach hat am 25. November die Stimmbevölkerung die verantwortungsvolle Aufgabe, das Gemeindepräsidium neu zu besetzen. Es ist nicht der Zeitpunkt für parteipolitische Querelen. Ebensowenig sollte ein personelles Risiko eingegangen werden. Es handelt sich um eine Personenwahl, die fachlich und menschlich kompetentere Kandidatur soll obsiegen. Vermeintliche Unabhängigkeit, die in Wirklichkeit ohnehin niemand hat, genügt nicht. Norbert Näf bringt die notwendige Erfahrung und die Kompetenzen mit sich, die das wichtigste politische Amt in Wittenbach braucht. Aus diesen Gründen gebe ich auch als ehemaliger FDP-Kantonsrat Norbert Näf im zweiten Wahlgang meine Stimme.

Reinhard Rüesch

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Leserbrief von Roman Stübi, Wittenbach (Tagblatt, 3. November 2018)

Beim kürzlichen Lottomatch des FC Wittenbach sass ich in der Nähe von Norbert Näf und konnte ihn näher kennenlernen. Ich war von seiner Offenheit, Spontaneität und Schlagfertigkeit fasziniert. Er kann die Leute wirklich begeistern und geht aktiv auf diese zu. Ihn interessiert die Person an sich und er akzeptiert ihre Eigenheiten, egal welchen Alters, Geschlechts, Bildungsstandes oder sozialer Status. Dies haben offenbar auch die Findungskommission sowie alle politischen Parteien festgestellt, die ihn zur Wahl empfehlen. Zusammen mit seinen Vorkenntnissen und dem ihm nachgesagten Verhandlungsgeschick traue ich Norbert Näf vieles zu. Mit meinen 75 Jahren freue ich mich im Fall seiner Wahl auf einen friedvollen Einstand und auf eine rosa Zukunft für mein Wittenbach.

Roman Stübi

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Leserbrief von René Kränzlin, Wittenbach (Tagblatt vom 20. September 2018)

Die Vereinskultur ist in Wittenbach stark verankert. Das Vereinsleben ist eine gepflegte Kultur. Viele engagieren sich in einem der zahlreichen Vereine. Darum ist es für unsere Gemeinde wichtig, dass der
zukünftige Gemeindepräsident den Wert der Freiwilligenarbeit als wichtigen Pfeiler unserer Gesellschaft kennt und schätzt. Norbert Näf engagiert sich seit vielen Jahren in namhaften Organisationen für die Gesellschaft, so auch dem Henry-Dunant-Museum in Heiden. Sechs Jahre hat er in dem Verein  «Ostschweizer helfen Ostschweizern» ehrenamtlich mitgearbeitet. OhO sammelt jedes Jahr Spenden für Menschen in der Ostschweiz, die auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Als Beirat hat er die Schicksale von Menschen auf der Schattenseite gesehen und beurteilen müssen, ob Beiträge gerechtfertigt sind oder nicht. Das braucht Fingerspitzengefühl und gesunden Menschenverstand – und ist ein Engagement im Stillen, ohne Ruhm und Ehre. So bescheiden habe ich Norbert Näf persönlich kennen gelernt. Es imponiert mir, dass er auch an Orten präsent ist, wo wenige Leute sind. Er schätzt zwar geselliges Beisammensein und den Kontakt mit der Bevölkerung. Trotzdem begibt er sich nicht in die Menschenmenge, nur um sich vor den Wahlen zu profilieren. Ihn wird man auch nachher noch antreffen. Für mich handelt es sich ganz klar um eine Personen-, nicht Parteienwahl. Ich als Parteiloser wähle Norbert Näf zum Gemeindepräsidenten und wäre stolz, wenn die Wittenbacherinnen und Wittenbacher am 23. September 2018 dies ebenfalls tun würden.

René Kränzlin, Wittenbach

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Leserbrief von Sepp Thoma, Wittenbach (Tagblatt vom 19. September 2018)

Als Parteiloser verfolge ich die Wahlen für das Wittenbacher Gemeindepräsidium aufmerksam. Alle drei Kandidaten bringen ihre speziellen Fähigkeiten mit. Um diese optimal einzusetzen, schlage ich folgende Aufteilung vor: Norbert Näf bringt die besten Voraussetzungen mit und hat am meisten Erfahrung, weshalb er für mich als Gemeindepräsident der klare Favorit ist. Man hört nur Gutes aus seinem früheren Tätigkeitsort Heiden. Norbert Näf ist als Auswärtiger unvoreingenommen zur Wittenbacher Vergangenheit. Er kennt Wittenbach schon besser als mancher langjähriger Einwohner. Bei ihm bestünde zudem die Möglichkeit, dass unser geliebtes Wittenbach wieder einen Vertreter im Kantonsparlament bekommen könnte. Georges Gladig bringt viel Erfahrung im Schulbereich mit. Soviel ich weiss, macht er seine Arbeit als Präsident des OZ gut. Er könnte in diesem Amt bis zu seinem  Ruhestand die Gründung der Einheitsgemeinde vorantreiben und für das Gebiet Bruggwald sowie die Gemeinden Berg und Muolen eine Lösung suchen helfen. Für Oliver Gröble als Neueinsteiger sehe ich ein nächstes Projekt im Gemeinderat. Er könnte dort erste politische Erfahrung sammeln und seine Werbefähigkeiten einbringen.

Sepp Thoma, Wittenbach

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Leserbrief von Guido Baumgartner, Wittenbach (Tagblatt, 19. September 2018)

Die Vielfalt der Anforderungen macht die Faszination des Amtes des Gemeindepräsidenten aus. Der Gemeindepräsident muss sich auf allen Ebenen unseres politischen Systems auskennen und sich dafür
interessieren.Insbesondere auf den Ebenen Kanton und natürlich Gemeinde muss er die Rahmenbedingungen in gesetzlicher, politischer und finanzieller Hinsicht kennen und darin bereits über Erfahrungen verfügen. Der Aufgabenbereich und die Zuständigkeiten einer Gemeinde müssen ihm als Kernbereich bewusst sein. Er muss verschiedene Interessen kennen und abwägen können. Er muss die wirtschaftliche Leistung schätzen und gute Rahmenbedingungen dafür ermöglichen. Die Bedürfnisse und Anliegen verschiedener sozialer Schichten muss er möglichst gut in Einklang bringen. Er muss über Führungsqualitäten verfügen, aber auch Kompromisse eingehen können. In der Verwaltung müssen ihm die völlig unterschiedlichen Bezüge der einzelnen Abteilungen zur Gemeindepolitik verständlich sein. Seine Unabhängigkeit darf Integration und Engagement nicht ausschliessen. Über all diese Fähigkeiten verfügt Norbert Näf aufgrund seines bisherigen Leistungsausweises in ausgezeichneter Weise, und er hat sie in den Auftritten und Gesprächen eindrücklich bewiesen. Er ist deshalb der ideale emeindepräsident
für Wittenbach.

Guido Baumgartner, Wittenbach

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Leserbrief von Walter Muheim, Wittenbach (Tagblatt vom 15. September 2018)

Nach persönlichen Gesprächen mit allen drei Kandidaten und der Veranstaltung des «Tagblatts» vom 4. September stellte ich fest, dass Norbert Näf als einziger der Kandidaten klare Aussagen zu Sachthemen
machte und gleichzeitig Lösungsansätze präsentierte. Er hat auch Respekt vor anderen Meinungen und kann Vertreter unterschiedlicher Ansichten an einenTisch bringen. Er mischt sich gerne unter die Leute und steht für Offenheit und vermehrte Mitwirkungsmöglichkeiten. Bereits in Heiden hat er bewiesen, ein Präsident für alle zu sein. Er wird die Anliegen von Landwirtschaft, Gewerbe und Vereine ernst nehmen. Ich bin sicher, Norbert Näf wird in Wittenbach sofort mit dem Gestalten der Zukunft beginnen. Warum unnötige Risiken eingehen? Wählen wir einen erfahrenen Gemeindepräsidenten im richtigen Alter, der von aussen wirklich frischen Wind bringt – also Norbert Näf!

Walter Muheim, Wittenbach

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Lerserbrief von Carlo Frei, Wittenbach (Tagblatt vom 15. September 2018)

Als Gemeindepräsident für Wittenbach brauchen wir jemanden mit Führungserfahrung und Weitsicht. Norbert Näf steuerte bereits das Gemeindeschiff von Heiden während zehn Jahren sicher – ab und zu auch durch hohe Wellen. Dafür schätzt man ihn in Heiden. Seine anpackende und motivierende Art wird auch Wittenbach nützlich sein. Ich habe im Gespräch mit ihm gespürt, dass er Geschäfte pragmatisch und ohne theoretisches Geplänkel, mit klaren Zielen und Fingerspitzengefühl angeht, auf die Anliegen der Stimmbürger eingeht und sie ernst nimmt. Weil Norbert Näf das Anforderungsprofil als Präsident an der Spitze einer Gemeinde von nahezu 10000 Einwohnern von den drei Kandidaten am besten erfüllt, wähle ich ihn aus Überzeugung. Seine Kandidatur ist ein Glücksfall für Wittenbach – packen wir die Chance!

Carlo Frei, Wittenbach

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Leserbrief von Hildegard Scherrer, Wittenbach (Tagblatt vom 11. September 2018)

Als 81-jährige Wittenbacherin ist es mir ein Anliegen, dass wir einen Gemeindepräsidenten bekommen, der sich mit Alt und Jung, mit den Vereinen und dem Gewerbeversteht. Norbert Näf hat mit seinen Besuchen von vielen Anlässen in der Gemeinde und seinem Interesse für die Vereine und das Gewerbe gezeigt, dass er diese Anliegen ernst nehmen will. Ich bin für lebenslanges Lernen. Norbert Näf hat sich ständig weitergebildet, letztmals vor zwei Jahren. Ich bin überzeugt, dass er sein Wissen für uns Wittenbacherinnen und Wittenbacher engagiert einbringt. Es macht Freude, zu spüren, wie viel er schon von Wittenbach weiss. Mir gefällt auch Norbert Näfs ehrenamtliche Tätigkeit als Präsident des Henry-Dunant Museums. Dort vertritt er Werte wieHumanität, Frieden und Zivilcourage. Diese sind auch für das Amt als Gemeindepräsident wichtig. Ich wähle aus Überzeugung Norbert Näf als neuen Gemeindepräsidenten.

Hildegard Scherrer, Wittenbach

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Leserbrief von Reto Eichmann, Wittenbach (Tagblatt vom 11. September 2018)

Ich kenne aus meiner beruflichen Tätigkeit verschiedene Personen aus Heiden, wo Norbert Näf zehn Jahre Gemeindepräsident war. Ich habe sie gefragt, was sie von Norbert Näf halten. Antworten waren: «Er verstand sein Fach bestens», «Näf hat sich sehr stark engagiert, auch neben der Haupttätigkeit für die Gemeinde», «Seine Offenheit für Anliegen aus der Bevölkerung hat mir gefallen», «In seiner Zeit als Gemeindepräsident hat sich Heiden sehr gut entwickelt.» Auch mein persönlicher Eindruck von Norbert Näf ist, dass er auf alle Menschen gleichermassen zugeht. Er hat das Charisma, welche ich von einem Gemeindepräsidenten erwarte. Aus seinen Worten ist Begeisterung für Wittenbach spürbar. In kurzer Zeit hat er sich viel Wissen über unsere Gemeinde angeeignet und hat damit gute Voraussetzungen, rasch die anstehenden Geschäfte wie Einheitsgemeinde oder die Entwicklung der Liegenschaft Neuhus voranzutreiben. Dies hat er am Tagblatt-Podium mit klaren Aussagen gezeigt. Wählen Sie wie ich Norbert Näf als Gemeindepräsident. Er ist der beste der drei Kandidaten für dieses Amt.

Reto Eichmann, Wittenbach

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Leserbrief von Hansruedi Stübi, Wittenbach (Tagblatt vom 4. September 2018)

Die Anforderungen an einen Gemeindepräsidenten sind gerade in einer Vorortgemeinde wie Wittenbach immens und dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden. Wir benötigen eine Person mit Führungserfahrung und einem Rucksack, der prall mit passenden Kompetenzen gefüllt ist, inklusive Erfahrung in einem politischen Amt. Um wirklich ein Präsident für alle zu sein, sollte er zudem bereit sein, auch mit und in Vereinen zu arbeiten. Dies und noch viel mehr hat eine mit personalerfahrenen Mitgliedern besetzte überparteiliche Findungskommission geprüft. Einer der zwei Empfohlenen ist Norbert Näf, den ich vorher nicht gekannt habe. Meine Neugier führte mich ins Internet, wo ich zu 100 Prozent positive Ergebnisse über ihn vorfand. Ein Artikel ist sogar überschrieben mit «Kompetenz hat einen Namen: Norbert Näf». Zwei an seiner früheren Wirkungsstätte Heiden wohnende Bekannte beschrieben ihn auf Nachfrage auch als «dossiersicher, integer, authentisch und engagiert (z. B. Dunant-Museum, Hotel Linde etc.)». Anfang Juli traf ich Norbert Näf zufällig auf Schloss Dottenwil und konnte ihn im Gespräch näher kennen lernen. Ich war fasziniert von seiner Offenheit und seiner ansteckenden Tatkraft. Norbert Näf hat mich menschlich wie fachlich vollends überzeugt. Allen noch nentschlossenen Wittenbacherinnen und Wittenbachern empfehle ich, die reichhaltigen Gesprächsmöglichkeiten mit Norbert Näf zu nutzen, und sich auch im Netz zu informieren. Ich erachte Näf mit seinen reichhaltigen beruflichen Kenntnissen und Erfahrungen sowie dem optimalen Alter als idealen Gemeindepräsidenten für Wittenbach.

Hansruedi Stübi, Wittenbach

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Leserbrief von Markus Studer, Wittenbach (St. Galler Nachrichten vom 29. August 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leserbrief von Anton Rutishauser, Wittenbach (Tagblatt, 21. August 2018)